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Auch wenn nachstehend keine Themen aufgelistet sind, heißt es nicht, dass es aus dem Institut keine Angebote gibt!

Bei Interesse an Themenstellungen aus unseren Bereichen sprechen Sie einfach die Mitarbeiter direkt an.

Master Thesis
04.07.2017
ThemaGestaltung des Hubprozesses einer Masse von einem schwimmenden Körper
BeschreibungBei einem sogenannten Feederschiffkonzept werden Offshore-Windenergieanlagenkomponenten mit einem Transportschiff zum Errichtungsort transportiert. Dort werden die Komponenten per Kran vom Transportschiff auf ein Spezial-Installationsschiff verladen. Aufgrund der Bewegung des Transportschiffs ist dieser Hebeprozess kritisch und kann nur bei geringem Seegang sicher durchgeführt werden. Bild
Im Zuge dieser Masterthesis soll zunächst möglichst allgemein der Hebeprozess einer beliebigen Masse von einem schwimmenden Körper analysiert werden und ein Konzept für den Lastübergang formuliert werden. Diese Betrachtung soll eindimensional rein für die vertikale Bewegung erfolgen und hat als Ziel einen möglichst universalen Ansatz. Im zweiten Schritt soll der entwickelte Ansatz realitätsnahe auf den Hubprozess der Windenergieanlagenkomponenten übertragen werden. Im Zuge des Verbundprojekts „SKILLS“ ist ein Austausch mit der Offshore-Windenergieindustrie möglich.
Im einzelnen sind folgende Aufgaben durchzuführen:
  • Einarbeitung: Seegang und mechanische Anregung von schwimmenden Strukturen
  • Entwicklung eines theoretischen Ansatzes für die Gestaltung des Hubprozesses einer Masse von einem schwimmenden Körper in einer Dimension (nur vertikale Bewegung)
  • Übertragen des theoretischen Ansatzes auf den Hubprozess von Windenergieanlagenkomponenten von einem Transportschiff
Voraussetzung
  • Studium Systems Engineering, Produktionstechnik, Physik oder ähnliches
  • Affinität zu Mechanik, Regelungstechnik & Programmierung
AnsprechpartnerM.Sc. Andreas F. Haselsteiner
gültig bis: 04.12.2017

 

Studienarbeit
13.11.2017
ThemaEntwicklung eines Konzeptes für eine kontinuierliche Vorformung und Ablage von technischen Textilien
BeschreibungDie Fertigung von Faser-Kunststoff-Verbundbauteilen erfolgt zu großen Teilen manuell. Um zukünftig die Qualität, die Fertigungszeit sowie den Arbeitsschutz zu erhöhen, ist eine teilautomatisierte Applikation der technischen Textilien in die Formwerkzeuge sinnvoll. Bild
Dieser Automatisierungsschritt wird am Institut für integrierte Produktentwicklung (BIK) der Universität Bremen durch den Einsatz eines Portalroboters mit entsprechenden Effektoren entwickelt und umgesetzt. Ein Ansatz ist es, mehrere Materialrollen innerhalb eines Effektors zu speichern. Die einzelnen Textilien werden als Lagenpaket zusammengefasst und mittels direct preforming layup Verfahren entsprechend der Geometrie des Formwerkzeuges vorgeformt und abgelegt. Vorteile sind somit nicht nur in Bezug auf Reproduzierbarkeit erreichbar, sondern es kann ebenfalls ein Geschwindigkeitsvorteil aus dieser Verarbeitungstechnik gezogen werden. Dies ist insbesondere bei Laminaten für Rotorblätter mit hohen Bauteilstärken der Fall. Die Schwierigkeit besteht primär im Prozess des kontinuierlichen preforming und Ablegen des gesamten Lagenpaketes.

In dieser Abschlussarbeit soll ein Konzept zur kontinuierlichen Vorformung eines Lagenpaketes entwickelt werden. Hierfür soll eine Versuchsvorrichtung aufgebaut werden, um unterschiedliche Systeme testen und validieren zu können.

Im einzelnen sind folgende Aufgaben durchzuführen:
  • Zu Beginn sollen durch eine Recherche aktuell verwendete Ansätze zur automatisierten Handhabung von Halbzeugen aus Faser-Kunststoff-Verbunden ermittelt und dokumentiert werden.
  • Analyse der Einflussparameter auf die unterschiedlichen preform-Systeme und Entwicklung eines Auswertungskonzeptes.
  • Erstellung einer Anforderungsanalyse für eine Versuchsvorrichtung.
  • Konzeptgestaltung und Auswahl einer Konzeptvariante anhand von Anforderungsanalyse und Bewertungssystem.
  • Für die Versuchsvorrichtung ist ein virtueller Prototyp mit einem 3D-CAD-Systems (CATIA V5 oder Inventor) zu erarbeiten.
Voraussetzung
  • Studium Systems Engineering, Produktionstechnik, Physik oder ähnliches
  • Affinität zu Mechanik, Robotik, Regelungstechnik & Programmierung
AnsprechpartnerM.Sc. Michael Brink
gültig bis: 31.01.2018

 

 

 

 

 

 
 
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